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Christa Frey
- 25. September bis 27. November 2005
Arbeiten aus
der Kunsttherapie - 05. Juni bis 16. September 2005
Hans-Jörg Änis -
03. April bis 04. Juni 2005
Jörg Siegele - September
bis November 2004
Monika Schmid - April bis Juni 2004
Martin Dittrich - März
bis Mai 2003
Lutz Goebel - November 2002 bis Januar 2003
Beatrix Tamm - Mai bis Juli 2002
Grit Schumacher - Oktober 2001 bis Januar 2002
Elke Wree - Februar bis April 2001
Sabine Ritz - Februar bis
März
2000
Franziska Plate-Gies - Oktober bis November 1999
Daniel Fillod - November 1998 bis Januar 1999
Nicolas Fuxius - Juli bis August 1998
Peter Maria Herk - April bis Mai 1998
Sabine und Jürgen Griegen - Mai bis Juni 1997
Hadmut Bittiger - Juni bis August 1996
Kubach-Wilmsen Team - Februar bis April 1996
Brigitte Vogel - April bis Mai 1995
Pavel Vasilisin - Januar bis März 1995
Andrea Brombacher - August bis Oktober 1994
Elisabeth Jott - Mai bis Juli 1994
Stella Junken - Februar bis April 1994
Christa Wolf - Oktober bis November 1993
Paul
Pollock
Die Reise
7. Februar bis 11. April 2010
 Zur Ausstellung
Paul Pollock malt vorwiegend mit Tempera auf Stoff (u.a. Leinwand) und Papier.
Der Titel "Die Reise“ entstand anlässlich der Vorbereitung
zu der Ausstellung in der Klinik für Tumorbiologie und stellt eine Reminiszenz
an einen Malprozess dar, der einer Reise gleicht. Pollock beschreibt sich selbst
in diesem Prozess als einen “Forschungsreisenden”. Reisen bedeutet
für ihn nicht vordergründig das passive Genießen, sondern die
aktive Auseinandersetzung sowie das Kennenlernen und Erkennen dessen, was ihm
Neues auf der Reise begegnet. Die Räumlichkeit eines Bildes umfasst verschiedene
Ebenen, welche äußere Eindrücke ebenso aufnehmen wie innere
Beobachtungen. So entsteht das Bild in einem Kommunikationsprozess zwischen
der "Innenwelt” des Malers und seiner Außenwelt und spiegelt
damit eine Art "Binnenwelt.“
Kurzvita
Paul Pollock wurde 1949 in dem kleinen australischen Fischerdorf Norooma (“blaue
Wasser”) an der Ostküste des Kontinents geboren. Die Malerei bestimmte
sein Leben von Kind an. Mit 13 Jahren entstand sein erstes Ölbild - naheliegend
- eine große Meeresbrandung. Im Alter von 21 Jahren reiste er nach Europa,
um Galerien und Museen zu besuchen und ist seitdem hier geblieben. Nach einer
Ausbildung in Malerei bei Beppe Assenza in der Schweiz gründete Pollock
1981 seine eigene Malschule in Freiburg. Neben zahlreichen Ausstellungen im
In- und Ausland, hat er seither geholfen, weitere Malschulen aufzubauen, unter
anderem in Tiflis, Sao Paulo und Israel.

Hilde
Bauer
Zonen
5. April 2009

Zur Ausstellung
Hilde Bauers Bilder sind stark geprägt von ihrer Theaterarbeit. In den
Räumen, Fassaden, Stadtansichten und Stillleben beschäftigt sie sich
mit Gegensätzen. Matte Flächen zu Glänzenden, übereinander
gelagerte, transparente zu geschlossenen Farbschichten und der daraus resultierenden
Raumwirkung. Durch die Verwendung von Schellack entstehen starke Spiegelungen
und Lichtreflexe, Die Räume und Gegenstände bekommen zusätzlich
Tiefe. Farbe legt sich dabei wie eine Maske auf die unterste Schicht, den Schellack.
Kurzvita
Die Freiburger Malerin Hilde Bauer studierte von 1985 bis 1990 Bildhauerei
und Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
in Stuttgart und erhielt 1990 ein Stipendium des Landes Baden-Württemberg
für Bühnenbild am Nationaltheater in Mannheim. Seit 1989 arbeitet
Hilde Bauer als freie Kostüm- und Bühnenbildnerin an verschiedenen
Schauspielhäusern, unter anderem in Düsseldorf, Nürnberg,
Zürich und Bozen. Seit 1998 zeigte sie Arbeiten ihres künstlerischen
Schaffens in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen. So war sie 2008
beispielsweise auf der „Spielart“ des Regierungspräsidiums
Karlsruhe und bei der „Regionale“ in Weil am Rhein vertreten.

Winfried
Schneider
... der Wahrnehmung entlang ...
28. September bis 28. November
2008

Zur Ausstellung
Eine intensive Beschäftigung mit Goethe’s naturwissenschaftlichen
Schriften, der Kunstunterricht mit seinen Schülern und eine berufsbegleitende
Ausbildung an der Malschule Paul Pollock kennzeichnen den künstlerischen
Lebensweg, des 1956 in Hüfingen / Schwarzwald geborenen Malers Winfried
Schneider. Farb- und Phänomenstudien, Philosophie und Kunstgeschichte,
aber auch die Arbeit an und mit der Erde sowie die Pflege von Bäumen und
Landschaft sind tragender Bestandteil dieses malerischen Suchens geworden.
Farben in ihrer Gespanntheit zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Form und
Stofflichkeit zu entdecken, das Entstehen und Verwandeln von Struktur und Chaos
bewusst zu beobachten und all dies ins vermittelnde Bildhafte zu bringen, sind
die zentralen Ansätze seiner Arbeiten. Winfried Schneider lebt und arbeitet
heute in Freiburg.

Papierarbeiten
Andrea Hess
20. April bis 4. Juli 2008
Zur Ausstellung
In die noch nasse Ölschicht zeichnet Andrea Hess
dem Prozess einer Meditation vergleichbar Gesichter,
en face oder im Profil, mit und ohne Hände, die
zuvor vor ihrem inneren Auge entstanden beziehungsweise
auftauchten. Durch diese Technik, bei der Silhouetten
von zarter Fragilität entstehen, ist das Prozessartige
für den Betrachter in verblüffender Weise
nachvollziehbar. Sie erscheinen wie ein sichtbar gewordener
Traum, bei dem ein Gefühl Gestalt annimmt, mal
mehr oder weniger greifbar. Nähe und Ferne, Auf-und
Abtauchen – ambivalent ist in poetischer Weise
beides hineingelegt.’ (Christine Moskopf , 7.
07)
Kurzvita
Andrea Hess, geb. 1967 in Stuttgart, studierte Bildhauerei in Carrara und Ravenna.
Die freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet seit 2001 in Freiburg. Andrea
Hess wird anlässlich der Ausstellung im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie
neue Papierarbeiten zeigen.

Zwiegespräche
Christa Wirth
Malerei
4. November bis 11. Januar 2008


Zwielicht
Celso Martínez Naves
Malerei
22. Oktober bis 15. Dezember 2006

Zur Ausstellung
Zwielicht: Der in Freiburg lebende spanische Maler
Celso Martínez Naves ist bekannt für
seine Landschaften: großformatige und kleinformatige Ölgemälde,
nebulös anmutend und doch für den Betrachter „begehbar“.
Städtelandschaften die Erlebnisse besonderer
Momente wachrufen, in denen sich die Frage der Identifizierbarkeit
aufdrängt. Sich auflösende Konturen wecken
Assoziationen an Morgennebel oder Abenddämmerung,
an „Geistesblitze“, Erinnern und Vergessen.
„Die Maltechnik, die Celso anwendet, lässt
es zu, dass dieser Moment, durch einen langen Arbeitsprozess
gefiltert, zu einem Zustand amorpher Irrealität
wird. Trotz der Deutlichkeit erkennbarer Landschaftsformen“,
so der Journalist Karl-Heinz Dautermann über die
Arbeiten des Künstlers.
Kurzvita
Celso Martínez Naves ist 1953 in El Entrego
in Spanien geboren. Von 1977 bis 1983 studierte er
an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste,
Karlsruhe, Außenstelle Freiburg bei Peter Dreher
und absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte an
den Universitäten Karlsruhe und Freiburg. 1884
Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg,
1985 bis 1986 Landesgraduiertenstipendium Baden-Württemberg,
1987 Stipendium der Consejeria de Cultura de Asturias,
sei 2988 Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg,
2002 2. Kunstpreis der Sparkasse Karlsruhe.
Ausstellungen (unter anderem)
Galerie „drei 5“, Karlsruhe, 1981, ForumJunger
Kunst, Bochum, Wolfsburg, 1985, Galerie Sulpiz Boisseree,
Köln, 1988, Morat Institut, Freiburg, 1993, BASF-Galerie,
Schwarzheide, 1998, Künstlerwerkstatt Mehlwaage,
Freiburg 2003, Künstlermesse Baden-Württemberg,
Stuttgart, 2005, Galerie an der Wendlinger Kirche,
Marbach, 2006.

Projekt
Funkenflug
IngOhmes
Bilder: Collagen + Texte
7. Mai bis 7. Juli 2006

Zur Ausstellung:
Kommunikation und Völkerverständigung über das Medium Kunst.
Dies ist das Ziel eines ganz besonderen Ausstellungsprojektes der Freiburger
Künstlerin IngOhmes.
IngOhmes stellt darin über die Kunst eine Verbindung zu anderen Frauen
her. Sie gestaltete aus eigenen Druckgraphiken Collagen und schickte diese
an Frauen – Künstlerinnen und Nichtkünstlerinnen, mit deutscher
und nichtdeutscher Muttersprache – und bat diese, sich von den Arbeiten
zu Texten inspirieren zu lassen. Das Projekt trägt den symbolischen Titel „Funkenflug“.
Es fasziniert unter anderem dadurch, dass zwei sich unbekannte Personen, die
an zwei voneinander unabhängigen Orten leben, ein gemeinsames Kunstwerk
gestalten
Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Arbeiten geht als Spende an die
Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e.V.
Kurzvita IngOhmes
1970 bis 1980 Studium der Kunstgeschichte, Studium generale, Universität
Freiburg, 1980 bis 1985 Studium der Radiertechniken bei Bernhard Vogel in Stuttgart,
1990 bis 1991 Studium der Buchdrucktechnik bei Hans-Jürgen Wolfsturm in
Stuttgart, 1993 bis 1996 Kunstschule Filderstadt, Seit 1986 Gruppenausstellungen,
Ausstellungen bei der GEDOCK Freiburg, Beteiligung bei den Landeskunstwochen
1991, Einzelausstellungen.
Christa
Frey
Malerei und Grafik
25. September bis 27. November 2005

Arbeiten
aus der Kunsttherapie
(Plastizieren, Tanz; Poesie-Bibliotherapie)
und der Ergotherapie (Speckstein)
am 05.06.05 bis 16.09.05
im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie Freiburg
Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus der Kunsttherapie
(Plastizieren, Tanz; Poesie-Bibliotherapie) und der
Ergotherapie (Speckstein).
Die Texte aus der Poesie- und Bibliotherapie werden
in dieser Ausstellung zum ersten Mal gezeigt. Dazu
wurde zuerst zum Beispiel ein Gedicht vorgelesen. Danach
schreiben Patienten ihre Assoziationen in Stichworten
auf und gestalten hieraus einen formgebundenen Text,
in dem verdichtet eigene Themen zum Ausdruck kommen.
Diese Texte und auch die anderen Arbeiten vermitteln
einen Eindruck von der kunsttherapeutischen Arbeit
mit Patienten.

Hans-Jörg Änis
am 03.04.05 bis 04.06.05
im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie Freiburg

Biographie Hans-Jörg Aenis
Schorenweg 19
4058 Basel
Tel. 061 681 86 62
E-Mail: art-aenis@bluewin.ch
1949 geboren in Basel
1964-65 Vorkurs für Grafik KGS Basel
1965-68 Fotografie bei Peter Heman Basel
1968-69 Malklasse bei Franz Fedier KGS Basel
1970-75 Reisen + Studium der Anthroposophie
1975-79 Malklasse bei Beppe Assenza Dornach
seit 1980 als freischaffender Maler und Pädagoge
im Atelier Aenis an der Schönaustrasse 30
in 4058 Basel tätig.
Einzelausstellungen
1998 Dorfmuseum Trotte Arlesheim
1999 Het Schilderhuis NL
2000 Seneparla Riehen
2002 KPD Liestal
Christengemeinde Bern
Seneparla Basel
2003 Couronne d`Or Leymen F
Praxis Dr. Hurni Basel
Praxis Dr. Arendt Liestal
2004 Fachinstitut FIORE St.Gallen
Christengemeinde Basel
2005 Kunstforum Klinik für Tumorbiologie Freiburg D
Gruppenausstellungen
2004 mit Kunstzeit 2004
in Schliengen D / Selestat F / Schällemätteli Basel
2005 Musée Floreval Guebwiler F
Aufträge
1998/99 Altarbild in Freiburg D
Bildergalerie 

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