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Bisherige Ausstellungen

   
 

Paul Pollock - 7. Februar bis 11. April 2010

Hilde Bauer - 5. April 2009

Winfried Schneider - 28. September bis 28. November 2008
Andrea Hess - 20. April bis 4. Juli 2008
Christa Wirth - 4. November 2007 bis 11. Januar 2008

Celso Martínez Naves - 22. Oktober bis 15. Dezember 2006
IngOhmes - 7. Mai bis 7. Juli 2006

Christa Frey - 25. September bis 27. November 2005
Arbeiten aus der Kunsttherapie - 05. Juni bis 16. September 2005
Hans-Jörg Änis - 03. April bis 04. Juni 2005

Jörg Siegele - September bis November 2004
Monika Schmid - April bis Juni 2004

Martin Dittrich - März bis Mai 2003

Lutz Goebel - November 2002 bis Januar 2003
Beatrix Tamm - Mai bis Juli 2002

Grit Schumacher - Oktober 2001 bis Januar 2002
Elke Wree - Februar bis April 2001

Sabine Ritz - Februar bis März 2000

Franziska Plate-Gies - Oktober bis November 1999

Daniel Fillod - November 1998 bis Januar 1999
Nicolas Fuxius - Juli bis August 1998
Peter Maria Herk - April bis Mai 1998

Sabine und Jürgen Griegen - Mai bis Juni 1997

Hadmut Bittiger - Juni bis August 1996
Kubach-Wilmsen Team - Februar bis April 1996

Brigitte Vogel - April bis Mai 1995
Pavel Vasilisin - Januar bis März 1995

Andrea Brombacher - August bis Oktober 1994
Elisabeth Jott - Mai bis Juli 1994
Stella Junken - Februar bis April 1994

Christa Wolf - Oktober bis November 1993

 

Paul Pollock
Die Reise

7. Februar bis 11. April 2010

Zur Ausstellung
Paul Pollock malt vorwiegend mit Tempera auf Stoff (u.a. Leinwand) und Papier. Der Titel "Die Reise“ entstand anlässlich der Vorbereitung zu der Ausstellung in der Klinik für Tumorbiologie und stellt eine Reminiszenz an einen Malprozess dar, der einer Reise gleicht. Pollock beschreibt sich selbst in diesem Prozess als einen “Forschungsreisenden”. Reisen bedeutet für ihn nicht vordergründig das passive Genießen, sondern die aktive Auseinandersetzung sowie das Kennenlernen und Erkennen dessen, was ihm Neues auf der Reise begegnet. Die Räumlichkeit eines Bildes umfasst verschiedene Ebenen, welche äußere Eindrücke ebenso aufnehmen wie innere Beobachtungen. So entsteht das Bild in einem Kommunikationsprozess zwischen der "Innenwelt” des Malers und seiner Außenwelt und spiegelt damit eine Art "Binnenwelt.“

Kurzvita
Paul Pollock wurde 1949 in dem kleinen australischen Fischerdorf Norooma (“blaue Wasser”) an der Ostküste des Kontinents geboren. Die Malerei bestimmte sein Leben von Kind an. Mit 13 Jahren entstand sein erstes Ölbild - naheliegend - eine große Meeresbrandung. Im Alter von 21 Jahren reiste er nach Europa, um Galerien und Museen zu besuchen und ist seitdem hier geblieben. Nach einer Ausbildung in Malerei bei Beppe Assenza in der Schweiz gründete Pollock 1981 seine eigene Malschule in Freiburg. Neben zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, hat er seither geholfen, weitere Malschulen aufzubauen, unter anderem in Tiflis, Sao Paulo und Israel.

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Hilde Bauer
Zonen

5. April 2009

Zur Ausstellung
Hilde Bauers Bilder sind stark geprägt von ihrer Theaterarbeit. In den Räumen, Fassaden, Stadtansichten und Stillleben beschäftigt sie sich mit Gegensätzen. Matte Flächen zu Glänzenden, übereinander gelagerte, transparente zu geschlossenen Farbschichten und der daraus resultierenden Raumwirkung. Durch die Verwendung von Schellack entstehen starke Spiegelungen und Lichtreflexe, Die Räume und Gegenstände bekommen zusätzlich Tiefe. Farbe legt sich dabei wie eine Maske auf die unterste Schicht, den Schellack.

Kurzvita
Die Freiburger Malerin Hilde Bauer studierte von 1985 bis 1990 Bildhauerei und Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und erhielt 1990 ein Stipendium des Landes Baden-Württemberg für Bühnenbild am Nationaltheater in Mannheim. Seit 1989 arbeitet Hilde Bauer als freie Kostüm- und Bühnenbildnerin an verschiedenen Schauspielhäusern, unter anderem in Düsseldorf, Nürnberg, Zürich und Bozen. Seit 1998 zeigte sie Arbeiten ihres künstlerischen Schaffens in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen. So war sie 2008 beispielsweise auf der „Spielart“ des Regierungspräsidiums Karlsruhe und bei der „Regionale“ in Weil am Rhein vertreten.

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Winfried Schneider
... der Wahrnehmung entlang ...

28. September bis 28. November 2008

Zur Ausstellung
Eine intensive Beschäftigung mit Goethe’s naturwissenschaftlichen Schriften, der Kunstunterricht mit seinen Schülern und eine berufsbegleitende Ausbildung an der Malschule Paul Pollock kennzeichnen den künstlerischen Lebensweg, des 1956 in Hüfingen / Schwarzwald geborenen Malers Winfried Schneider. Farb- und Phänomenstudien, Philosophie und Kunstgeschichte, aber auch die Arbeit an und mit der Erde sowie die Pflege von Bäumen und Landschaft sind tragender Bestandteil dieses malerischen Suchens geworden. Farben in ihrer Gespanntheit zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Form und Stofflichkeit zu entdecken, das Entstehen und Verwandeln von Struktur und Chaos bewusst zu beobachten und all dies ins vermittelnde Bildhafte zu bringen, sind die zentralen Ansätze seiner Arbeiten. Winfried Schneider lebt und arbeitet heute in Freiburg.

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Papierarbeiten
Andrea Hess

20. April bis 4. Juli 2008

Zur Ausstellung
In die noch nasse Ölschicht zeichnet Andrea Hess dem Prozess einer Meditation vergleichbar Gesichter, en face oder im Profil, mit und ohne Hände, die zuvor vor ihrem inneren Auge entstanden beziehungsweise auftauchten. Durch diese Technik, bei der Silhouetten von zarter Fragilität entstehen, ist das Prozessartige für den Betrachter in verblüffender Weise nachvollziehbar. Sie erscheinen wie ein sichtbar gewordener Traum, bei dem ein Gefühl Gestalt annimmt, mal mehr oder weniger greifbar. Nähe und Ferne, Auf-und Abtauchen – ambivalent ist in poetischer Weise beides hineingelegt.’ (Christine Moskopf , 7. 07)

Kurzvita
Andrea Hess, geb. 1967 in Stuttgart, studierte Bildhauerei in Carrara und Ravenna. Die freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet seit 2001 in Freiburg. Andrea Hess wird anlässlich der Ausstellung im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie neue Papierarbeiten zeigen.

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Zwiegespräche
Christa Wirth

Malerei
4. November bis 11. Januar 2008


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Zwielicht
Celso Martínez Naves

Malerei
22. Oktober bis 15. Dezember 2006

Zur Ausstellung
Zwielicht: Der in Freiburg lebende spanische Maler Celso Martínez Naves ist bekannt für seine Landschaften: großformatige und kleinformatige Ölgemälde, nebulös anmutend und doch für den Betrachter „begehbar“. Städtelandschaften die Erlebnisse besonderer Momente wachrufen, in denen sich die Frage der Identifizierbarkeit aufdrängt. Sich auflösende Konturen wecken Assoziationen an Morgennebel oder Abenddämmerung, an „Geistesblitze“, Erinnern und Vergessen. „Die Maltechnik, die Celso anwendet, lässt es zu, dass dieser Moment, durch einen langen Arbeitsprozess gefiltert, zu einem Zustand amorpher Irrealität wird. Trotz der Deutlichkeit erkennbarer Landschaftsformen“, so der Journalist Karl-Heinz Dautermann über die Arbeiten des Künstlers.

Kurzvita
Celso Martínez Naves ist 1953 in El Entrego in Spanien geboren. Von 1977 bis 1983 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, Außenstelle Freiburg bei Peter Dreher und absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Karlsruhe und Freiburg. 1884 Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg, 1985 bis 1986 Landesgraduiertenstipendium Baden-Württemberg, 1987 Stipendium der Consejeria de Cultura de Asturias, sei 2988 Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg, 2002 2. Kunstpreis der Sparkasse Karlsruhe.

Ausstellungen (unter anderem)
Galerie „drei 5“, Karlsruhe, 1981, ForumJunger Kunst, Bochum, Wolfsburg, 1985, Galerie Sulpiz Boisseree, Köln, 1988, Morat Institut, Freiburg, 1993, BASF-Galerie, Schwarzheide, 1998, Künstlerwerkstatt Mehlwaage, Freiburg 2003, Künstlermesse Baden-Württemberg, Stuttgart, 2005, Galerie an der Wendlinger Kirche, Marbach, 2006.

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Projekt Funkenflug
IngOhmes

Bilder: Collagen + Texte
7. Mai bis 7. Juli 2006


Zur Ausstellung:

Kommunikation und Völkerverständigung über das Medium Kunst. Dies ist das Ziel eines ganz besonderen Ausstellungsprojektes der Freiburger Künstlerin IngOhmes.
IngOhmes stellt darin über die Kunst eine Verbindung zu anderen Frauen her. Sie gestaltete aus eigenen Druckgraphiken Collagen und schickte diese an Frauen – Künstlerinnen und Nichtkünstlerinnen, mit deutscher und nichtdeutscher Muttersprache – und bat diese, sich von den Arbeiten zu Texten inspirieren zu lassen. Das Projekt trägt den symbolischen Titel „Funkenflug“. Es fasziniert unter anderem dadurch, dass zwei sich unbekannte Personen, die an zwei voneinander unabhängigen Orten leben, ein gemeinsames Kunstwerk gestalten
Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Arbeiten geht als Spende an die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e.V.

Kurzvita IngOhmes
1970 bis 1980 Studium der Kunstgeschichte, Studium generale, Universität Freiburg, 1980 bis 1985 Studium der Radiertechniken bei Bernhard Vogel in Stuttgart, 1990 bis 1991 Studium der Buchdrucktechnik bei Hans-Jürgen Wolfsturm in Stuttgart, 1993 bis 1996 Kunstschule Filderstadt, Seit 1986 Gruppenausstellungen, Ausstellungen bei der GEDOCK Freiburg, Beteiligung bei den Landeskunstwochen 1991, Einzelausstellungen.

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Christa Frey

Malerei und Grafik
25. September bis 27. November 2005

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Arbeiten aus der Kunsttherapie

(Plastizieren, Tanz; Poesie-Bibliotherapie)
und der Ergotherapie (Speckstein)
am 05.06.05 bis 16.09.05
im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie Freiburg

Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus der Kunsttherapie (Plastizieren, Tanz; Poesie-Bibliotherapie) und der Ergotherapie (Speckstein).

Die Texte aus der Poesie- und Bibliotherapie werden in dieser Ausstellung zum ersten Mal gezeigt. Dazu wurde zuerst zum Beispiel ein Gedicht vorgelesen. Danach schreiben Patienten ihre Assoziationen in Stichworten auf und gestalten hieraus einen formgebundenen Text, in dem verdichtet eigene Themen zum Ausdruck kommen.

Diese Texte und auch die anderen Arbeiten vermitteln einen Eindruck von der kunsttherapeutischen Arbeit mit Patienten.

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Hans-Jörg Änis

am 03.04.05 bis 04.06.05
im Kunstforum der Klinik für Tumorbiologie Freiburg

Biographie Hans-Jörg Aenis

Schorenweg 19
4058 Basel
Tel. 061 681 86 62
E-Mail: art-aenis@bluewin.ch

1949 geboren in Basel
1964-65 Vorkurs für Grafik KGS Basel
1965-68 Fotografie bei Peter Heman Basel
1968-69 Malklasse bei Franz Fedier KGS Basel
1970-75 Reisen + Studium der Anthroposophie
1975-79 Malklasse bei Beppe Assenza Dornach
seit 1980 als freischaffender Maler und Pädagoge
im Atelier Aenis an der Schönaustrasse 30
in 4058 Basel tätig.

Einzelausstellungen

1998 Dorfmuseum Trotte Arlesheim
1999 Het Schilderhuis NL
2000 Seneparla Riehen
2002 KPD Liestal
Christengemeinde Bern
Seneparla Basel
2003 Couronne d`Or Leymen F
Praxis Dr. Hurni Basel
Praxis Dr. Arendt Liestal
2004 Fachinstitut FIORE St.Gallen
Christengemeinde Basel
2005 Kunstforum Klinik für Tumorbiologie Freiburg D

Gruppenausstellungen

2004 mit Kunstzeit 2004
in Schliengen D / Selestat F / Schällemätteli Basel
2005 Musée Floreval Guebwiler F

Aufträge

1998/99 Altarbild in Freiburg D

Bildergalerie

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